Forschungsergebnisse und fachliche Stellungnahmen
In den letzten 15 Jahren haben unterschiedliche Forschungseinrichtungen die Wirksamkeit von Heizungsfluid® umfassend untersucht und dokumentiert. Die Ergebnisse bestätigen eindeutig die effizienzsteigernde Wirkung und die damit einhergehende Brennstoffersparnis.
Wissenschaftliche Studien haben die folgenden Gründe für die effizienzsteigernde Wirkung von Heizungsfluid® dokumentiert:
Bei identischer Energiezufuhr werden durch Heizungsfluid® deutlich höhere Temperaturen erreicht. Die Erwärmungsdauer ist gegenüber Wasser kürzer, wodurch weniger Energie benötigt wird.
Wissenschaftliche Bestätigung: Dr. v. Braunmühl (Physiker) und Dr. Kannert (Umweltchemiker) bestätigen, dass die Effizienzsteigerung erklärbar ist und nicht den thermischen Gesetzmässigkeiten widerspricht.
In Kombination mit einer höheren Taktung und der durch Heizungsfluid® erfolgten Innenrohrbeschichtung sowie dem höheren Durchdringungsvermögen durch Schlamm gelangt mehr Wärme schneller in die Räumlichkeiten.
Durch die höhere Taktung kühlt der Kessel nicht so stark aus. Die Aufheiz- und Abkühlverluste reduzieren sich deutlich.
Im Heizungsfluid®-Betrieb können Vorlauftemperaturen um ca. 16°C gesenkt werden – von 54°C auf nur 38°C – ohne dass die Raumtemperatur unter 22°C fällt.
Die Folge: Alle Niedertemperatur-Brennwertsysteme werden nochmals optimiert. Rücklauftemperaturen sinken auf 32°C.
Erkenntnisse aus 2-jährigen Untersuchungen im grössten deutschen Heizsystem-Forschungslabor in Eutin.
Testaufbau: 110m² Fläche, 2 Messgeräte in 1,5m Höhe, Mittelwertbildung
Leitung: StD. Dipl. Ing. Manfred Block und Studenten
Vorlauftemperatur: 56°C
Raumtemperatur: 22°C
Rücklauftemperatur: >41°C
Vorlauftemperatur: 38°C
Raumtemperatur: 22°C
Rücklauftemperatur: 32°C
Absenkung der Vorlauftemperatur: -18°C (von 56°C auf 38°C)
bei identischer Raumtemperatur von 22°C
Fazit: Durch niedrigere Vor- und Rücklauftemperaturen wird die Brennwerttechnik optimal genutzt und der Energieverbrauch deutlich reduziert.
Verschiedene Langzeitstudien in realen Gebäuden haben die Einspareffekte wissenschaftlich dokumentiert:
Testaufbau: Vergleich zweier identischer Objekte ohne Bewohner (zur Vermeidung von Verfälschungen durch Nutzungsverhalten)
Ergebnis: 27,0% CO₂-Einsparung
mit Gegenkontrolle durch Kreuzversuch
Wissenschaftliche Begleitung: Unabhängige Forschungseinrichtungen
Ergebnis: 28,5% CO₂-Einsparung
mit übereinstimmender Gegenkontrolle
Ergebnis: 18,6% CO₂-Einsparung
mit übereinstimmender Gegenkontrolle durch Rückbau
19,9% unter Berücksichtigung der Witterungsbereinigung
Testaufbau: Langzeittest (vorher/nachher) mit CO2online Analysesoftware
Ergebnis: 27,0% CO₂-Einsparung
Ergebnis: 22,4% CO₂-Einsparung
Forschungsergebnis: Aufheiz- und Abkühlverhalten
Erkenntnis: Bis zu doppelt so schnelles Aufheizen (Faktor 2,0) und 11°C niedrigere Rücklauftemperaturen vom gleichen Niveau aus (60°C)
Optimierung der Brennwerttechnik nachgewiesen
20-30%
CO₂-Reduktion und Brennstoffeinsparung
Wissenschaftlich dokumentiert in über 15 Jahren Forschung durch 5 unabhängige Forschungseinrichtungen
Ein unabhängiger Umweltchemiker hat die stofflichen Komponenten von Heizungsfluid® untersucht und beurteilt in seinem Fachaufsatz die praktisch nicht vorhandenen Risiken durch die Nutzung des Hochleistungswärmeträgers in Heiz- bzw. Kühlkreisläufen.
Akkreditiertes Speziallabor: Institut für Hygiene und Mikrobiologie
8-fach bessere Einhaltung der VDI 2035 Grenzwerte für Heiz- & Kühlkreisläufe
Wärme- bzw. Kälteträger befinden sich immer in geschlossenen Kreisläufen. Selbst wenn Heizungsrohre platzen würden, könnten bei 40-50°C keine Verbrühungen entstehen.
Produkthaftpflicht: 5 Millionen € Deckungssumme
Die chemische Stabilität ist nahezu dauerhaft gegeben. Seit der Entwicklung vor über 15 Jahren sind keine Änderungen der Materialeigenschaften eingetreten.
Einsatzbereich: Bis zu 250°C bei 4,5 bar Druck (für Solarthermie)
Es gibt viele Faktoren, die die Effektivität der Wärmeverteilung in geschlossenen Heiz- und Kühlkreisläufen positiv beeinflussen und im Zusammenspiel zu den aussergewöhnlich hohen Einspareffekten führen. Dies wurde in den letzten 15 Jahren sowohl in wissenschaftlichen Laborversuchen als auch in diversen Langzeitstudien in realen Gebäuden bewiesen.
Profitieren Sie jetzt von den wissenschaftlich belegten Einspareffekten und reduzieren Sie Ihre Heizkosten um 20-30%. Unsere Experten beraten Sie gerne.