Forschungsergebnisse von 5 unabhängigen Forschungseinrichtungen

In den letzten 15 Jahren haben unterschiedliche Forschungseinrichtungen die Wirksamkeit von Heizungsfluid® umfassend untersucht und dokumentiert. Die Ergebnisse bestätigen eindeutig die effizienzsteigernde Wirkung und die damit einhergehende Brennstoffersparnis.

Gründe der erzielten Einspar-Effekte

Wissenschaftliche Studien haben die folgenden Gründe für die effizienzsteigernde Wirkung von Heizungsfluid® dokumentiert:

1. Höhere Temperaturen bei identischer Energiezufuhr

Bei identischer Energiezufuhr werden durch Heizungsfluid® deutlich höhere Temperaturen erreicht. Die Erwärmungsdauer ist gegenüber Wasser kürzer, wodurch weniger Energie benötigt wird.

Wissenschaftliche Bestätigung: Dr. v. Braunmühl (Physiker) und Dr. Kannert (Umweltchemiker) bestätigen, dass die Effizienzsteigerung erklärbar ist und nicht den thermischen Gesetzmässigkeiten widerspricht.

2. Taktung & Innenrohrbeschichtung

In Kombination mit einer höheren Taktung und der durch Heizungsfluid® erfolgten Innenrohrbeschichtung sowie dem höheren Durchdringungsvermögen durch Schlamm gelangt mehr Wärme schneller in die Räumlichkeiten.

Durch die höhere Taktung kühlt der Kessel nicht so stark aus. Die Aufheiz- und Abkühlverluste reduzieren sich deutlich.

3. Absenken der Vorlauftemperatur

Im Heizungsfluid®-Betrieb können Vorlauftemperaturen um ca. 16°C gesenkt werden – von 54°C auf nur 38°C – ohne dass die Raumtemperatur unter 22°C fällt.

Die Folge: Alle Niedertemperatur-Brennwertsysteme werden nochmals optimiert. Rücklauftemperaturen sinken auf 32°C.

Erkenntnisse aus 2-jährigen Untersuchungen im grössten deutschen Heizsystem-Forschungslabor in Eutin.

4. Weitere wissenschaftliche Faktoren

  • ✓ Stärkere Beweglichkeit der Moleküle gegenüber Wasser
  • ✓ Erweiterte Grenzwerte um Faktor 1,73 bis 2,63
  • ✓ Reduzierte Konvektion nachgewiesen
  • ✓ Kürzere Kontaktzeit für Wärmeübertragung
  • ✓ Gleichmässigere Wärmeverteilung

Untersuchungsergebnis: Wasser vs. Heizungsfluid®

Staatliches Heizlabor Eutin

Testaufbau: 110m² Fläche, 2 Messgeräte in 1,5m Höhe, Mittelwertbildung
Leitung: StD. Dipl. Ing. Manfred Block und Studenten

Messergebnisse bei identischer Gasmengeneinstellung

Wasserbetrieb

Vorlauftemperatur: 56°C

Raumtemperatur: 22°C

Rücklauftemperatur: >41°C

Heizungsfluid®-Betrieb

Vorlauftemperatur: 38°C

Raumtemperatur: 22°C

Rücklauftemperatur: 32°C

Absenkung der Vorlauftemperatur: -18°C (von 56°C auf 38°C)

bei identischer Raumtemperatur von 22°C

Fazit: Durch niedrigere Vor- und Rücklauftemperaturen wird die Brennwerttechnik optimal genutzt und der Energieverbrauch deutlich reduziert.

Nachgewiesene CO₂ & Brennstoff-Einsparung

Verschiedene Langzeitstudien in realen Gebäuden haben die Einspareffekte wissenschaftlich dokumentiert:

🎓 Internationale Feldstudie

Testaufbau: Vergleich zweier identischer Objekte ohne Bewohner (zur Vermeidung von Verfälschungen durch Nutzungsverhalten)

Ergebnis: 27,0% CO₂-Einsparung

mit Gegenkontrolle durch Kreuzversuch

🏢 Zwillingshausversuch Bremen

Wissenschaftliche Begleitung: Unabhängige Forschungseinrichtungen

Ergebnis: 28,5% CO₂-Einsparung

mit übereinstimmender Gegenkontrolle

🌱 Umweltschule Hamburg

Ergebnis: 18,6% CO₂-Einsparung

mit übereinstimmender Gegenkontrolle durch Rückbau

19,9% unter Berücksichtigung der Witterungsbereinigung

🏠 Langzeittest Düsseldorf

Testaufbau: Langzeittest (vorher/nachher) mit CO2online Analysesoftware

Ergebnis: 27,0% CO₂-Einsparung

🏭 Lagerzentrum Hamburg

Ergebnis: 22,4% CO₂-Einsparung

🔬 Unabhängige Forschungseinrichtung

Forschungsergebnis: Aufheiz- und Abkühlverhalten

Erkenntnis: Bis zu doppelt so schnelles Aufheizen (Faktor 2,0) und 11°C niedrigere Rücklauftemperaturen vom gleichen Niveau aus (60°C)

Optimierung der Brennwerttechnik nachgewiesen

Durchschnittliche Einsparung über alle Studien

20-30%

CO₂-Reduktion und Brennstoffeinsparung

Wissenschaftlich dokumentiert in über 15 Jahren Forschung durch 5 unabhängige Forschungseinrichtungen

Umweltverträglichkeit & Nachhaltigkeit

🔍 Risikobewertung

Ein unabhängiger Umweltchemiker hat die stofflichen Komponenten von Heizungsfluid® untersucht und beurteilt in seinem Fachaufsatz die praktisch nicht vorhandenen Risiken durch die Nutzung des Hochleistungswärmeträgers in Heiz- bzw. Kühlkreisläufen.

✓ VDI 2035 Norm

Akkreditiertes Speziallabor: Institut für Hygiene und Mikrobiologie

8-fach bessere Einhaltung der VDI 2035 Grenzwerte für Heiz- & Kühlkreisläufe

🔒 Sicherheit

Wärme- bzw. Kälteträger befinden sich immer in geschlossenen Kreisläufen. Selbst wenn Heizungsrohre platzen würden, könnten bei 40-50°C keine Verbrühungen entstehen.

Produkthaftpflicht: 5 Millionen € Deckungssumme

⚗️ Chemische Stabilität

Die chemische Stabilität ist nahezu dauerhaft gegeben. Seit der Entwicklung vor über 15 Jahren sind keine Änderungen der Materialeigenschaften eingetreten.

Einsatzbereich: Bis zu 250°C bei 4,5 bar Druck (für Solarthermie)

Fazit

Es gibt viele Faktoren, die die Effektivität der Wärmeverteilung in geschlossenen Heiz- und Kühlkreisläufen positiv beeinflussen und im Zusammenspiel zu den aussergewöhnlich hohen Einspareffekten führen. Dies wurde in den letzten 15 Jahren sowohl in wissenschaftlichen Laborversuchen als auch in diversen Langzeitstudien in realen Gebäuden bewiesen.

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